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Marcel Hirscher und Mikaela Shiffrin rasen im Weltcup von Sieg zu Sieg. Zum Rekord des erfolgreichsten Skifahrers der Historie fehlen aber noch einige Triumphe.

20. Platz: Janica Kostelic (30 Siege) - Die Kroatin war vor allem für ihre Vielseitigkeit bekannt. Sie gewann Weltcuprennen in allen Disziplinen. Außerdem holte sie viermal Olympiagold und zweimal -silber. Keine alpine Skirennläuferin war bei den Winterspielen erfolgreicher.
19. Platz: Erika Hess (31 Siege) - Die Schweizerin dominierte zu Beginn der 1980er Jahre die technischen Disziplinen im Weltcup. Von 1982 bis 1987 holte sie zudem stolze sechs Goldmedaillen bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften.
17. Platz: Bode Miller (33 Siege) - Immer spektakulär, immer mit maximalem Risiko unterwegs: Der US-Amerikaner bot auf den Pisten weltweit stets eine große Show - und war dabei extrem erfolgreich. Wie Janica Kostelic gelang Miller das Kunststück, im Weltcup in allen Disziplinen zu triumphieren.
17. Platz: Hanni Wenzel (33 Siege) - Die gebürtige Deutsche zog mit ihren Eltern früh nach Liechtenstein und feierte in ihrer Karriere große Erfolge für das Fürstentum. Sie ist bisher die einzige Olympiasiegerin ihres Landes. Ihre Tochter Tina Weirather ist ebenfalls Skirennläuferin und zählt aktuell zu den besten Speed-Fahrerinnen der Welt.
16. Platz: Aksel Lund Svindal (35 Siege) - Der Norweger war in den vergangenen Jahren eine prägende Persönlichkeit in den Speed-Weltcuprennen. Auf seiner Lieblingsstrecke, der "Birds of Prey" in Beaver Creek, triumphierte Svindal bereits viermal in der Abfahrt.
14. Platz: Katja Seizinger (36 Siege) - Sie ist die erfolgreichste deutsche Alpine der Weltcup-Geschichte. Zudem holte sie dreimal Gold bei Olympia, einmal bei Weltmeisterschaften und gewann zweimal den Gesamtweltcup.
14. Platz: Benjamin Raich (36 Siege) - Der "Blitz aus Pitz" bestimmte das Geschehen in den technischen Disziplinen in den 00er Jahren. Unvergessen bis heute: Sein Doppelgold bei Olympia 2006 in Turin, als er im Slalom und Riesentorlauf nicht zu schlagen war.
13. Platz: Marlies Schild (37 Siege) - Inzwischen ist sie mit Benjamin Raich verheiratet, hat seinen Nachnamen angenommen und zwei Söhne mit ihm. Ob es für den Familiensegen im Hause Raich schädlich ist, dass die Steirerin in ihrer aktiven Karriere genau einen Weltcuperfolg mehr einfahren konnte als der Tiroler? Man weiß es nicht ...
12. Platz: Pirmin Zurbriggen (40 Siege) - Der Schweizer gewann in seiner Karriere die kleinen Kristallkugeln aller Disziplinen außer der im Slalom. Auch den Gesamtweltcup konnte er viermal für sich entscheiden.
11. Platz: Mikaela Shiffrin (41 Siege) - Gesamtweltcupsiegerin, dreifache Weltmeisterin, Olympiasiegerin. Die US-Amerikanerin hat mit ihren 22 Jahren alles erreicht. Dass Shiffrin ihre Weltcupbilanz noch deutlich verbessern wird, scheint geradezu unausweichlich.
10. Platz: Anja Pärson (42 Siege) - Die Schwedin sorgte nicht nur im Laufe ihrer aktiven Karriere für Furore. In der schwedischen Ausgabe von "Let's Dance" machte die siebenfache Ski-Weltmeisterin auch auf dem Tanzparkett eine sehr gute Figur.
8. Platz: Marc Girardelli (46 Siege) - Viermal holte der gebürtige Österreicher für Luxemburg WM-Gold, sogar fünfmal triumphierte er im Gesamtweltcup. Einziger Wermutstropfen: Girardelli schaffte es nie, sich auch zum Olympiasieger zu küren.
8. Platz: Renate Götschl (46 Siege) - Genau wie Girardelli siegte sie 46-mal im Weltcup - und genau wie ihm blieb auch der Österreicherin stets der große Gold-Triumph bei Olympia verwehrt. Im August 2009 gab die "Speed-Queen" aus der Steiermark ihren Rücktritt bekannt.
7. Platz: Alberto Tomba (50 Siege) - Slalom-Genie, Kraftpaket und Frauenheld: Alberto Tomba war zu seiner aktiven Zeit ein absoluter Superstar - nicht nur in Italien.
6. Platz: Hermann Maier (54 Siege) - Vor Hirscher prägte er eine Ära im Weltcup. Der "Herminator" war für seine spektakuläre und entschlossene Fahrweise berüchtigt. Sie bescherte ihm zweimal Olympia-Gold in Nagano 1998 sowie insgesamt drei Weltmeister-Titel.
4. Platz: Vreni Schneider (55 Siege) - Die Schweizerin war Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre in den technischen Disziplinen so gut wie unschlagbar. Eine ganz besondere Ehre wurde ihr 1989 zuteil, als sie von der "Gazzetta dello Sport" zur Weltsportlerin des Jahres gewählt wurde.
4. Platz: Marcel Hirscher (55 Siege) - Sechs Weltmeistertitel und sechs Erfolge im Gesamtweltcup: Seit fast zehn Jahren prägt der Salzburger den alpinen Ski-Zirkus wie kein anderer Athlet. 2018 will er sich endlich auch seinen letzten großen Traum erfüllen und bei Olympia in Pyeongchang erstmals Gold holen.
3. Platz: Annemarie Moser-Pröll (62 Siege) - Ihre Dominanz in den 70er Jahren suchte jahrzehntelang ihresgleichen. Die Bilanz: sechs Siege im Gesamtweltcup, fünfmal WM-Gold, ein Olympiasieg. 1999 wurde sie zu Österreichs Sportlerin des Jahrhunderts gewählt.
2. Platz: Lindsey Vonn (81 Siege) - Keine Frau hat mehr Weltcup-Rennen gewonnen als die US-Amerikanerin. Auch die Werte von 39 Erfolgen in der Abfahrt und 28 im Super-G sind Rekord.

Comments

  1. Denis Kuhnhold

    Nicht nur die Rekordjagd von Vonn ist krankhaft sondern auch ihr Charakter.Jedes mal wenn sie nicht gewinnt ist das Wetter schuld oder die Piste oder was weis ich,sie natürlich selber nie.Das ist auffällig bei einer charakterlosen unsportlichen falschen Frau wie ihr

  2. Mag. Dr. Klaus Peter Zimmermann

    Man muss die Siege auch in Relation zu Renneinsätzen und er Karrieredauer sehen. Stenmark fuhr auch nur SL und RSL. Super-G gab es damals nicht und an Abfahrten nahm Sternmark nicht teil. Die "Rekord-Jagd" von Vonn ist fast krankhaft. Davon abgesehen ist es sonderbar, dass Vonn immer wieder "Herrenmaterial" verwenden darf, wo doch sonst die Materialvorgaben so streng sind. Ist auch unfair gegenüber anderen Sportlerinnen.

  3. Josef Mauler

    Man kann ja die Frauen nicht mit den Maennern vergleichen. Die sind wie Aepfel und Birnen.

  4. Benjamin von Malek

    Naja die Jagd ist aber noch sehr lange. Beide müssen dafür auch gesund bleiben. Vonn hat es immer wieder erwischt. Ohne die Verletzungen hätte sie noch deutlich mehr Siege auf dem Konto.

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